Leitungsgebundene EMV-Messtechnik
Im Unterschied zu den strahlungsgekoppelten Prüfungen verlangen leitungsgebundene Tests keinen besonderen Aufwand. Im Prinzip reicht ein einfacher Messplatz – mit einer geerdeten Metallplatte als Unterlage.
Wir bieten Technik für alle leitungsgebundenen Immunitätstest: für die galvanische, kapazitive und induktive Kopplung. Unser Partner Haefely baut Messtechnik für leitungsgeführte gepulste EMV-Prüfungen sowie normkonforme Prüfgeräte für ESD, EFT und Surge – in Schweizer Qualität.
ONYX - ESD-Prüfungen der neuesten Generation, ausgezeichnet mit dem BEST IN TEST AWARD 2011 - bester Kundenfokus!
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ESD, Burst und Surge – die wichtigsten leitungsgebundenen EMV-Tests
ESD-Test. Um die Immunität eines Gerätes gegen elektrostatische Entladungen zu testen, wird sein Gehäuse mit Blitzen aus dem Entladungssimulator beschossen (ESD-Pistole). Intensität und Wiederholraten der Entladungen sind in der Norm EN 61000-4-2 festgelegt. Wir bieten auch Messgeräte für herstellerspezifische ESD-Tests von elektronischen Komponenten.
Beim Burst-Test simuliert ein Pulsgenerator die Belastungsfähigkeit des Prüflings durch das Aufbringen von Impulspaketen auf die Stromversorgungs- und Datenleitungen. Die durch den Burst-Generator erzeugten hochfrequenten schnellen Pulsfolgen, die Electrical Fast Transients (EFT), werden kapazitiv eingekoppelt; die zugehörige Norm ist die EN 61000-4-4.
Surge-Test. Die Störungen, die dem Prüfling beim Surge-Test auferlegt werden, lassen sich mit den Effekten eines Blitzeinschlags in der Umgebung vergleichen – sie sind ungleich energiereicher als elektrostatische Entladungen. Die Werte für den Spannungs- und Stromimpuls sind in der EN 61000-4-9 festgelegt.
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